Grossmühlingen - ein typisches Bördedorf

Hof 30

(des Planes pro 1674)
(= Nr. 23 des G. Reineckeschen Verzeichnisses de 1674;
= Hausnummer 52 i. J. 1908)

Vorbemerkung: 1915 wurde mir mitgeteilt: Im jetzigen Garten zu Gehöft 30 sei ein Teich
gewesen, der vor 1840 von Haberhauf angekauft u. zugefüllt sei u. vorher zu Hof 1 gehört
habe. Man habe dsh. den Garten zu Hof 30 „Teichgarten“ genannt. Ich halte diese Nachricht nicht für glaubwürdig (cf. I, 139 Materialien u. Untersuchung S. 122 f. u. S. 363) Es scheint durch jene Rede durch, daß Haberhauf vor 1841 den Teichgarten angekauft hat, der vorher bei Hof 1 bzw. Hof 2 als Kirchlehn gewesen war (cf. sub Hof 12)

Dieser Hof war vor dem 30 jährigen Kriege ein Kossatenhof mit 15 Mg. Acker.
Über die Besitzer vor dem 30 jährigen Kriege ist nichts bekannt.

KV. 1658 do 1675.
(1) Johann Kuhlmann † 1682 (Pest) (=Culmann, Kuhlmann) ~ Anna Marie ...
Er ist erstmalig in der K R. 1647 erwähnt, als Zinser für 1⁄4 Hufe Kirchenacker; er zahlt den Ackerzins hierfür 1647-1681.
Er besaß 1654 ff 69 Morgen in Gr. Mühlinger Flur; hiervon waren 47 Morgen vom Moritz
Bockschen Gute (Hof 26) ihm 1654 zugeteilt worden; 7 1⁄2 Morgen waren Erbpachtacker von der Kirche, die vor dem 30 jährigen Kriege nicht bei Hof 30 gewesen waren. Es hatte also vor dem 30 j. Kriege dieser Kossathenhof nur 15 Mg. Acker gehabt.
Wenn die Hälfte des Moritz Bockschen Ackers in Kl. Ackendorfer Flur mit 8 Morgen
gleichfalls an Hof 30 kam, wie anzunehmen ist, so besaß der Hof 30 seit 1654 in Sa. 77
Morgen (=69 Mg. Dienstacker, 7 1⁄2 Mg. Kirchenacker, 8 Mg. Wandelacker). Der Hof war
1654 ein Halbspännerhof geworden. Es gehörten zu Hof 30 1654 ff 51 Quadratruthen
Pfarrlehensgarten vor der Wasserpforte.
1674 wohnte J. Kuhlmann (als Pächter) auf Hof 24; wahrscheinlich wurde er wegen dieser
Pachtung zum 2. male Kirchvater 1675. Der Hof 30 stand deshalb 1674 unbewohnt. Etwa
1677 zog er wieder auf seinen Hof.
Kinder:
1. Anna * ...; (2) ~ 1667 Schulmeister Alex. Eichel hier. Er legte sein Amt nieder u. wohnte 1674 mit seiner Familie bei den Schwiegereltern.
In der Pest 1682 stirbt Joh. Kuhlmann; ferner das Mädchen seines Schnitters aus Elmenau (sie starb im Felde, „an der langen Straße“ = nach Gr. Ackendorf); ferner seines Schnitters Frau.– Anno 1683 wurde der Drescher der Wwe Kuhlmann erschlagen nachts. – Die Wwe Kuhlmann verrichtete in der Pestzeit 1682 eine Nottaufe, als der Pastor erkrankt war (T. R. 1682, 11). Sie zinst für 1⁄4 Hufe K Acker 1683-1686.

(2) Anna Kuhlmann ~ 1667 hiesigen Schulmeister Alexander Eichel, eines Schneiders Sohn aus Rostock. Derselbe giebt sein Amt auf zum 1. April 1669 (wenn nicht schon früher) und wohnt 1674 bei seinen Schwiegereltern auf Hof 24. Er wurde später Stadtschreiber in Calbe, wo er ca. 1685 starb. Seine Wittwe ist Wittwe 1685 (cf. T. R. 1685, 7) geb. Kuhlmann heirathete 1686 den Schustermeister (KV. 1691 do 1705) Hans Hoppe (= Hopf) aus Calbe und erbte den elterlichen Hof, um ihn zu bewirtschaften. Hoppe zinste für 1⁄4 Hufe K Acker 1687-1696. Dann verkaufte er vermutlich das Gehöft 30 mit 1⁄4 Hufe Kirchenacker an Borchmann (3) u. erwarb das Gehöft 10 ohne Acker; vermutlich, weil die Gebäude des Hofes 10 in besserm Zustande waren; er zieht seinen Halbspänneracker von Hof 30 u. 51 Quadratruthen Pfarrlehensgarten vor der Wasserpforte an den Hof 10, der hinfort ein Halbspännergut wird, während Hof 30 vorläufig ein Kossathengut wurde. Auch den mittleren Teil des Pfarrlehensgartens (=51 Quadratruthen im Jahre 1846 lt. Sep. Acten) bei Hof 16 bringt Hoppe 1697 an den Hof 10, bei welchem er bis zum Verkauf an Schichtmeister Voigt geblieben ist.
Nach dem Tode der Anna geb. Kuhlmann heirathete Hans Hoppe (auf Hof 10) 1708 die Wwe Lea Regine Franke. Kirchvater mußte Hans Hoppe zum 2. male 1705 wahrscheinlich deshalb werden, weil er Hof 10 erworben hatte.
Daß Hans Hoppe den Hof 30 1689 besaß u. bewohnte, beweist T. R. 1689, 7, wo er „ricinus des Andreas Kühne ~ Anna Bilde“ (auf Hof 31) genannt ist.
Kinder:
I. Ehe Eichel ~ 1667 Anna Kuhlmann:
1. Johann Samuel Eichel * 1668; ~ 1693 Wwe Winter auf Hof 4 a.
2. Marie Elisabeth Eichel * 1671, † 1726 ~ 1694 Leinwebermeister Joh. Müller
(Ackermannssohn aus Werkleitz; ~ 1726 Anna Catharine Müller).
3. Johann Conrad Eichel * 1676.
II. Ehe Hoppe ~ 1686 Wwe Eichel geb. Kuhlmann † 1707
4. Hans Georg Hoppe * 1687; Ackermann auf Hof 10 ~ 1718 Dor. Luther Schafmeistertochter.
5. Magdalene Sophie Hoppe* 1689; –
6. Johann Christian * 1690; Bäckermeister in Salze 1726.
7. Jacob * 1693; –
III. Ehe J. Hoppe † 1717, 60 J. alt, ~ 1708 Wwe Franke (deren Sohn Christian Franke ist erwähnt T. R. 1716, 18).
8. Johanne Gertrud Hoppe * 1709; † 1709.

(3) Kossath Johann Borchmann †? ~ Elisabeth Eilten † 1723; ~ 1723 Wittwe †? des Schäfers Hans Ziliax, Veit genannt, Namens Anna geb. Lehmann. Weil er 1⁄4 Hufe K Acker 1697 ff bewirtschaftete, welche bis 1697 Hoppe (sub 3) hatte, so ist zu vermuten, daß er Hof 30 bewohnte.
1795 ff war Hof 30 ganz sicher ein Halbspännerhof mit dem Acker der 1654 zum Hof 13
gehört hatte (cf. Feuerkassen-Kataster de 1795 im Gemeindearchiv). Daß der Besitzer vom Hof 13 a schon viel früher auf den Hof 30 gezogen sei, etwa 1744 ist wahrscheinlich (vgl. sub Hof 34). Er war von auswärts gekommen; eine Schwester desselben ist mit Paul Schneidewind verheirathet (vgl. sub Hof 26).– J. Borchmann „Kossat“ T. R. 1700, 9.
Kinder:
1. Johann Heinrich * ...; Schneider
2. Anna Margarethe * ...; ~ 1713 (4)
3. Susanne * ...; ~ 1723 C. A. Meinter, Lakai in Magdeburg.
4. Anna * ... † 1739; ~ 1710 Zimmermann Ludwig Scheide, Kossatensohn aus Hof
13 b; ~ 1739 Wwe Dieke † 1745; ~ 1745 Wwe Brose a. Hof 30.
Im Salbuch de 1654 sub XIX findet sich: Hans Kuhlmann, „jetzto Borchmann“.
Im Kirchenstuhl-Reg. (Weiber Sitze Nr. 47) heißt es 1726: „Borchmann soll lösen“ sc. die
Hofsitze zu Hof 30.

KV 1719.
(4) Hans Heinrich Brose * 1692, † 1744, Kossatensohn aus Hof 8; ~ 1713 Anna Margarete * ... † ? (1764) Borchmann; ~ 1745 Wwr Johann Ludwig Scheide, Zimmermeister,
Kossatensohn aus Hof 13 b; ~ 1753 Wwr Georg Martin Rudloff †?, Hofmeister. – Brose ist
Kossat, zinst für 1⁄4 Hufe Kirchenacker 1717-1744; bei seiner Verheirathung 1713 ist er
„ Häusler“; 1717/18 „Kossat“ genannt; die zu Hof 30 gehörigen Frauensitze löst er 1739; sie blieben seinen Nachkommen, nachdem er auf Hof 34 gezogen war.
Kinder:
1. Dorothee Elisabeth * 1714; † 1718.
2. Heinrich Hilmar * 1715; † 1716.
3. Susanne Margarethe * 1717; † 1717.
4. Johann Peter * 1718; ~ 1744 (5)
5. Johann Heinrich * 1720.
6. Johann Christian * 1722.
7. Anna Elisabeth * 1724; ~ 1752 Ziegeldecker Schumann in Calbe.
8. Christian Paul * 1727, † 1788; Zimmermeister, Einwohner; ~ 1753 Sophie Elisabeth
Rudloff † 1782, Hofmeistertochter; ~ 1782 Anna Marie Schlemmermeier geb.
Liesegang ( 2. Schwiegermutter des Cantors Sintenis).
9. Sabine Catharine * 1730; ~ 1755 Zuschläger Wind in Zerbst.
10. Anna Susanne Elisabeth * 1733; † 1733.
11. Johann Daniel * 1734; † 1736.
12. Johann Andreas * 1736; † 1736.
13. Andreas Christoph * 1738; –
14. Anna Magdalene * 1742; † 1742.

KV. 1750.
(5) Kossath Johann Peter Brose * 1718, † 1793; ~ 1744 Margarethe Elisabeth Meyer, * 1718,† 1792, Kossatentochter aus Hof 11. – 1⁄4 Hufe K. Acker. – Er ist 1776 Kossath u.
Schenkwirth (T. R. 1776, 11) Dieser Brose wars vermutlich, der Hof 30 an den Besitzer von Hof 13a überließ u. auf Hof 34 zog, an welchen er seinen Kossathenacker von Hof 30 brachte.
Kinder:
1. toter Sohn * 1744.
2. toter Sohn * 1744.
3. Catharine Elisabeth * 1745; ~ 1771 Kossath Chr. Dav. Otto * 1746, † 1808 a. Hof 9.
4. Johann Friedrich * 1747; † 1755.
5. Sabine Margarethe * 1749; † 1756.
6. Christian Andreas * 1751; Böttcher in Frohse; ~ 1779 Anna Cath. Renssner, Kürassirs-
Wwe.
7. Anna Catharine * 1753; ~ 1781 Sandau, Windmüller in Pömmelte.
8. Anna Magdalene * 1755; † 1757.
9. Anna Catharine * 1757.
10. Susanne Marie * 1761; ~ 1789 (6)

KV 1790.
(6) Kossat u. Zimmermann Johann Christoph Jacob Bönitz * 1765, † 1812, 47 J. alt,
Kossathensohn aus Hof 38 ~ 1789 Susanne Marie Brose † 1841. 1⁄4 Hufe K. Acker. Er
wohnte 1795 auf Hof 34.
Kinder:
1. Joachim Wilhelm * 1790; ~ 1817 (7)
2. August David * 1791; † 1792.
3. Johann Andreas Friedrich * 1794; † 1800.
Bemerkung: 5 Mg. Pfarracker, welche 1654 Salbuch XIX neben Acker das Kulmann lagen,
lagen 1830 neben Acker von Bönitz (lt. Pfarracten); es bestätigt, daß Bönitz denselben Hof
wie Kulmann (=Hof 30) besessen hatte. Später wurde der Acker von Hof 30 durch Bönitz (7) an Hof 34 gebracht.

KV 1818.
(7) Kossath Joachim Wilhelm Bönitz * 1790; † 1854 ~ 1817 Elisabeth Catharine Reinecke, * 1792; † 1880, Kossathentochter (cf. sub Hof 17); (ihr Vater baute später u. besaß das Gehöft mit der jetzigen Nummer 143, an welches er den Kossatenacker von Hof 17 brachte.) Die Kinder des Bönitz ~ 1817 Reinecke siehe sub Hof 34.

KV 1830.
(8) Johann Gottlob Plümecke † 11. August 1858 71 J. alt, ~ ca. 1820 Marie Catharine Flöter * 1797 in Langenweddingen, † 1873. Er kam von auswärts (Langenweddingen) u. kaufte das Gehöft 30 mit dem Halbspänneracker, der einst bei 30 war, sowie den Kossathenacker von Hof 28.
Plümecke besaß bei Beginn der Separation 92 Mg. „Dienstacker“ (vom einstigen
Halbspännerhof 30), und 2 Weidenkabeln. Er hatte 6 Scheffel Korn als Pacht für 1⁄4 Hufe
Pfarracker (Erbpacht) zu geben; diese 1⁄4 Hufe ist in jenen 92 Morgen mitenthalten. Außerdem besaß er 1⁄2 Hufe Kossathenacker, die bis 1822 bei Hof 28 gewesen war; die Brot- und Wurstabgabe (cf. Häusler- bzw. Ablösungsacten der Pfarre) für Hof 28 hatte er 1822ü bernommen, nicht aber die Kossatendienste für Hof 28; dieselben hatte der Käufer des ackerlosen Gehöftes 28 zu leisten. In der Separation waren Plümecke, dem Sohn (9) in Sa. 141 Mg., 65 Quadratruthen zugeteilt. (cf. Separ.-Recaß) Plümecke kaufte 1822 nicht die zu Hof 13 b gehörigen Weibersitze, sondern die Sitze zu Hof 14 weil dieselben weiter vorn lagen. Der frühere Besitzer von Hof 13 b war derselbe Klemme, der auch Hof 14 besaß, u. von hier 1822 verzog.
Kinder: des J. Gottlob Plümecke ~ Flöter
1. Andreas Gottlob * ... (1821?), † 1866, 45 1⁄2 J. alt, ~ 1852 (9)
2. Marie Catharine * 4. März 1822 in Langenweddingen; ~ 1845 Kossath Mäder in
Giersleben, zugleich Gasthausbesitzer.
3. toter Sohn * 1826.
4. Christoph Samuel Heinrich * 1829; † 1830.
5. Catharine Elisabeth * 1835; ~ 1859 Uhrmacher Pfannschmidt in Bernburg.

(9) Halbspänner Andreas Gottlob Plümecke * 1821(?) † 1866, ~ 1852 Marie Dorothee Hesse * 1828, † 1881, Gutsbesitzerstochter aus Frohse. Er erwarb 1858/9 Gehöft 4 a u. brachte an dasselbe seinen Acker von Hof 30. – Gehöft 30 erwarb zu derselben Zeit Becker. (10) – Siehe über Plümecke ~ 1852 Hesse und ihre Nachkommen sub Hof 4 a.

(10) Vollspänner Christian Becker aus Wolsdorf * 1815 in Welsleben; † 1867 69 J. alt hier, ~ Catharine Wallstabe † 1898 hier. Er kaufte für 11000 Mark (lt. Aussage seines Sohnes Christian B. Er kam 1857 nach hier.) den noch zu Hof 4 a gehörigen Acker 85 Mg., 20 Quadratruthen, wovon nur 36 Mg., 138 Quadratruthen in Gr. Mühlinger Flur, der Rest in
Preuß. Flur liegen; u. legte diesen Acker zu dem von ihm 1858/9) erworbenen Gehöft 30;
ferner kaufte er das Gehöft 26, bei welchem 1857 (lt. Separ.-Recaß 56, 31) 9 Mg., 89
Quadratruthen waren, mit diesem seinem Acker. Ferner kaufte er Haus 16 mit dem
zugehörigen Pfarrlehensgarten (cf. Pfarrlehensregister 1859) u. mit der zugehörigen
Kossatenwirtschaft; 1657 hatten zu Hof 16 7 Mg., 46 Quadratruthen gehört. (Separ.-Rec.).
Das Gehöft 16 ohne Acker, aber mit dem Pfarrlehensgarten verkaufte Becker um 1860/1 an Schichtmeister Voigt (cf. Häusler- und Ablösungsacten der Pfarre). Er besaß 1867 ca. 100 Mg. Später erbte sein Sohn Andreas Becker den Hof 26, während den Hof 30 sein Sohn Christian (11) erbte. Der Acker wurde etwa je zur Hälfte zwischen diese beiden geteilt.
Kinder: des Christian Becker † 1867 ~ Wallstabe † 1898:
1. Theodor Christian * 1844 in Wohlsdorf ~ 1885 (11)
2. Christiane Catharine Elisabeth * 1846 in Kl. Mühlingen ~ 1875 Kossath Märtens † 1909,
auf Hof 31.
3. Andreas Jacob Georg * 1852 in Wolsdorf; ~ 1884 Anna Emilie Dorothee Siegmund,
Ö konomentochter aus Stemmern. Erbte den Hof 26.
4. Wilhelm, Ökonom u. Kutschfuhrwerks-Besitzer in Neuhaldensleben. † in Neuhaldensleben 1910.
5. Marie ~ 1883 Ökonom Brückner in Aschersleben.
6. Minna ~ 1885 Mühlenbesitzer Voigt (in Neuhaldensleben?) später bei Bautzen wohnhaft,
in Nieten bei Bomritts.

(11) Ökonom Theodor Christian Becker * 1844, ~ 1885 Anna Elisabeth Lotz * 1859,
Gutsbesitzertochter aus Brumby. Er bewirtschaftet ca. 50 Mg. eigenen Acker 1908.
Kinder:
1. toter Sohn * 1886.
2. Richard Theodor Otto * 1887;
3. Gustav Wilhelm Rudolf * 1888; † 1888
4. Marie Emma Anna * 1890.
5. Emma * 1891.
6. Minna Frida * 1894.
7. Willy * 1898.
8. Hilda * 1900; † 1990.
9. toter Sohn * 1902. –
Er kaufte 1912 das Gehöft Nr. 18 u. brachte seinen Acker von Hof 30 an Hof 18; Kaufpreis: 18000 Mark. Das ackerlose Gehöft 30 kaufte 1912 der Spediteur Aug. Heinemann, bisher Besitzer von Haus Nr. 237, für 8000 Mark.

 

Die Ergänzungen der Familiengeschichte der einzelnen Besitzer nach dem Ende der Aufzeichnungen Friedrich Looses bis zur Gegenwart finden Sie im pdf-Dokument zum Hof. Auf dieser Seite oben.

 

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