Grossmühlingen - ein typisches Bördedorf

Hof 27

(des Planes pro 1674)
(= Nr. 21 des G. Reineckeschen Verzeichnisses de 1674;
= jetzige Haus Nr. 49).

Der Hof war vor dem 30 j. Kriege ein Kossathenhof u. wurde nach dem 30 j. Kriege ein
Spannhof.

KV. 1608. 1620.
(1) Hans Hage; er lebt 1635; tot 1612; ~ Jgfr. Anna Mittag, Tochter des Marx Mittag in
Eggersdorf. Bei der Ehestiftung 1612 ist Veit Hage aus Welsleben u. a. Zeuge. Er hat 1609 - 1635 die Kirchenbienen (= 6 Bienenstöcke) für 10 1⁄2 Groschen jährl. Zins; vorher hatte sie der Pastor gehabt. Der Bienenzins bleibt bei Hof 27 bis um 1722 u. kommt dann, wie auch sein Acker an Hof 23. Hans Hage tagelöhnert 1609 für die Kirche, wie es nur Kossathen, nicht aber Spannhofsbesitzer thaten.
Kinder:
1. ein Sohn
2. ein Sohn
3. ein Töchterlein
Die Kinder sind 1612 unmündig.
Eine Tochter des Hans Hage ~ Albrecht Hoff (2)

(2) Albrecht Hoff, † 1663/4 gewesener Coporal (T R. 1662, 11) wahrscheinlich in
schwedischen Diensten. Er scheint bis zum Friedensschluß in Kriegsdiensten gestanden zu
haben, obgleich er schon 1642 verheiratet war mit der Tochter des hiesigen Kossathen Hage ~ um 1642 Agathe Hage (TR. 1662, 5; 1663, 6). Der Hof 27 lag 1649 noch wüste (=unbewohnt) cf. KR.1649 auf dem 5. Blatt. A. Hoff zahlt 1650-1663 den Bienenzins, 1664-1675 zahlt ihn seine Wittwe. Er zinst 1652-1657 für 1⁄4 Hufe Kirchenacker, die bis 1635 bei der Schmiede (= Hof 37) war und an diese 1658 zurückkommt. Zum Hof 27 wurden 1654 lt. Salbuch die Äcker des Moritz Bockschen Spanngutes (= Hof 26) zur Hälfte zugelegt = 47 Mg. in Gr. Mühlinger Flur; die andere Hälfte des eingegangenen Mor. Bockschen Gutes kam an Hof 30.
Desgl. wurde zwischen Hof 27 u. Hof 30 das Stück Kohlgarten bei Hof 16 (Pfarrlehen)
geteilt, welches Mor. Bock durch Heirath erworben hatte (cf. Pfarrlehensregister bzw. Bericht des Pastors G. Reinecke de 1692). – Das Spanngut 28 sowohl wie 26 waren im 30j. Kriege eingegangen; statt ihrer wurden Hof 27 u. 30 um 1654 zu Spanngütern (vom Amte) gemacht, um die Spannkräfte im Dorfe zu erhalten.
Hof 27 hatte 1654 an Acker:
in Mühlinger Flur 59 Mg. (incl. 47 Mg. von Moritz Bock)
in Barsdorfer Flur 15 Mg. (= 1⁄2 Hufe)
in Kl. Ackendorfer Flur 8 1⁄2 Mg. (von Moritz Bock)
Sa 82 1⁄2 Mg. (incl. 1⁄4 Hufe K. Acker, die 1658 zu Hof 37 kam)
Kinder :
1. Joachim Christian * 1642; ~ 1670 (3)
2. Albrecht * ...; † 1711 er war 1674 Enke bei seiner Mutter, ~..., † 1727.
dessen Kinder:
a) Ehrengard Marie ~ 1712 Weber Hans Schrader (im jetzigen Haus Nr..95?);
b) Margarethe † 1747 ~ 1712 Schuster Assel; † 1731 ~ 1733 Wwr. Hofmeister Paul Mund.
3. Michael * ...; „der neue Schafmeister“ 1681 (T. R. 1681, 8); in Barby Schafmeister 1691 (T. R. 1691, 19)
4. Christoph * ...; Nachtwächter ~ Rosine Michel; Kind Dorothee Elisabeth * 1701.
5. Andreas * 1662; Hofschmiede in Barby (T. R. 1693, 11; 1714, 9)
6. Moritz * ...; Tischlermstr. in Barby (T. R. 1687, 7) ~ Tochter der Anna Margarethe
Krüger in Meitzen (T. R. 1693, 3; 1687, 7).

KV. 1671.
(3) Joachim Christian Hoff * 1642, † 1722, ~ 1670 Anna Marie Kühne † 1724,
Kossathentochter aus Hof 31. Ehestiftung 4. November 1670: Er bringt 50 Thaler aus seines† Vaters Gut, 2 Kühe, 10 Schafe, 1 Jahr freien Tisch bei seiner Mutter, welche die Wirtschaft noch besaß, 1 Bett; 1⁄2 Faß Bier u. die Hälfte der Hochzeitskosten giebt er. Die Braut bringt 40 Thaler, 2 Kühe, 5 Schafe, 5 einjährige Schafe, Wäsche; die Kosten der Hochzeit trägt sie bzw. ihre Mutter zur Hälfte.
Er zahlt den Bienenzins 1676 ff. u. zinst für ein Stück des Pfarrlehensgartens vor der
Wasserpforte bei Hof 16. – Er wurde 1678 Schöppe und 1683 Richter. Zusammen mit dem
Schöppen Noah auf Hof 23 hat er als Richter 1683 für die der Hexerei beschuldigte alte
Bäckern angesichts der Folterqualen der letztere durch seine Fürbitte deren Loslassung
erwirkt (cf. Sintenis Chr. I. 133). Über die alte Bäckern siehe sub Backhaus Nr. 15. Im Jahre 1672, wo er den Hof 27 noch nicht zu eigen besaß, hat er für Lohn auf der Pfarre gearbeitet (Tagelohn 5 Groschen = Werth von ca. 1⁄2 Scheffel Roggen) (cf. KR. 1672). Er hat 1689 einen Mietsmann im Hause wohnen (T. R. 1689, 1).
Im K. Register und in den K. Rechnungen ist er bisweilen „Joachim Christian“ genannt. Seine Frau schenkte 1718 7 Ellen lange Tauf-Hand-Quele = Tauftuch war um 1800 noch in
Gebrauch. (cf. Hauptbuch S. 770, Sintenis, Chr. I, 74). Er hatte 13 Kinder u. zur Zeit seines Todes 20 Enkelkinder (ST. R. 1722). Der Pastor stellte ihm im Sterberegister ein rühmliches Zeugnis aus. Er scheint bis an seinen Tod 1722 die Wirtschaft behalten zu haben, denn sein Sohn u. Nachwirth (4) verheirathete sich erst 1722, als er schon 51 Jahr alt war.
Kinder:
1. Hans Jacob * 1671; ~ 1722 (4)
2. Agathe * 1673.
3. Agnete * 1675.
4. ein Sohn * 1679, † 1679.
5. Joachim * 1677, † 1682 (Pest)
6. Ludolf Lorenz * 1680; Müller; ~ 1707 ... in Biere.
7. Christian Heinrich * 1680; ~ 1713 Elis. Blöse in Biere.
8. Magdalene * 1685; † 1686.
9. Moritz * 1687; Schmiedemstr.; ~ 1712 Susanne Rosine Wippel; er scheint 1725 das
ackerlos gewordene Gehöft 27 bis etwa 1730 besessen zu haben.
Kinder :
a) Magdalene Fredericke * 1713; ~ 1735 Rapsilber in Calbe
b) August Heinrich * 1715;
c) Dorothee Margarethe * 1720 † 1720;
d) Johann Jacob * 1721 † 1728.
10. August Jacob * 1689 † 1762; Tischler; ~ 1712 Margarethe Küster; er erwirbt 1730 den
Hof 20, wo sein Schwager Krabbe bankrott geworden war.
11. Catharine Magdalene * 1691; ~ 1711 Kossath Krabbe (Hof 20), welcher 1728/9 nach dem Brande Bankrott machte.
12. Wolfgang Friedrich * 1693.
13. Just Andreas * ...; † 1749 Häusler; ~ 1718 Sophie Reinhart † 1733, Ackermannstochter aus Hof 12; ~ 1733 Cath. Sabine Hase, † 1749, verwittwete Buduth aus Kl. Mühlingen, deren Kinder:
a) Joh. Joachim * 1720; † 1746; Weber.
b) Susanne Catharine * 1723 ~ 1749 Kossath Balkan auf Hof 36.
c) Joh. Marg. Cath. * 1726.
d) Gottlieb Daniel * 1734; † 1734
(4) Ackersmann (=Halbspänner) Johann Jacob Hoff † 1738 ~ 1722 Anna Catharine Brösel,
Tochter des Ackermannes u. Schöppen Brösel in Eickendorff.
Er wurde 1723 u. dann wieder 1725 Kirchvater, weil er Hof 23 erwarb, zu dem er den Acker von Hof 27 zog. M. E. wohnte er bereits 1722 auf Hof 23, während er das ackerlose Gehöft 27 seinem Bruder Moritz (5) erst um 1725 überließ; denn 1722 wurden die beiden Frauen-Sitze in der Kirche Nr. 51 u. 52 an Häuslerfrauen verkauft, welche ich für die alten Hofsitze zu Hof 27 halte. Frau Jacob Hoff geb. Brösel nutzte hinfort die Hofsitze zu Hof 23.
Über Johann Jacob Hoff ~ 1722 Brösel u. dessen Familie siehe sub. Hof 23.

(5) Das ackerlose Gehöft Nr. 27 erwarb um 1725 Moritz Hoff, Schneidermeister, ein Bruder des J. Jacob Hoff sub (4). Er „mußte“ den Kirchen-Mannssitz Nr. 25 kaufen, den dieser J. Jacob Hoff gehabt hatte u. kaufte ihn (K. Stuhl-Reg.). Solch ein Zwang lag für den Nachbesitzer eines Gehöftes vor. – Die Weibersitze für das ackerlose Gehöft Nr. 27 waren bereits 1722 verkauft (cf. sub (4)); es wurden für Gehöft 27deshalb neue Weibersitze unter der Kanzel eingerichtet 1725 (= Nr. 134, 135; wurden nachmals für die Pfarrwitwe bestimmt). Moritz Hoff verzog um 1730. Über seine Familie siehe sub (3.9).

(6) Kossath u. Schneider Jacob Andreas Balkan * 1701, Kossath auf Hof 8, erwirbt um 1730 das ackerlose Gehöft Nr. 27 u. bringt an dasselbe 16 Mg. erpachteten Pfarracker von Hof 8 u. die eisernen Kirchenschafe, für welche er den Zins bis 1746 zahlte; 1747-1753 hatte Dankert auf Hof 14 „pachtweise“ die eisernen Schafe; 1754 ff. zahlt Dorst (7) auf Hof 22 den Schafzins. Der Hof 27 (behielt den Namen „Balkanscher Hof“, nachdem J. A. Balkan ihn veräußert hatte. (cf. “Balkanscher Hof in der Dunkelstraße K. R. 1780; „Balkansches Kossathengut“ in den Ablösungsacten der Pfarre Bl. 42 de 1872 u. in den Häuslergeldacten der Pfarre Bl. 49 de 1870). Dieser Balkansche Hof kam durch Kauf 1767 an Hof 4 a samt den eisernen Schafen u. 16 Mg. Pfarracker (für 6 Scheffel Roggen u. 6 Scheffel Weizen jährliche Pacht) cf. Ablöse Acten der Pfarre Bl. 42 de 1872.
Kinder des Andr. Balkan ~ 1721 M. C. Brose, Kossatentochter aus Hof 8.
1. Johann Andreas * 1721.
Balkan verzog um 1747.

(8) Gehöft 27 kam 1767 samt seinem Acker (= 1⁄2 Hufe Pfarracker) u. den eisernen Schafen an Hof 4 a, welcher fortan auch die Abgabe an Brot u. Wurst für Hof 27 zu leisten hatte. Das Gehöft 27 wurde vermiethet u. erst um 1842 von den Erben des Hofes 4 a verkauft.

(9) Der Weber Matthias Wilhelm Bergmann, † 1777, Schneidersohn aus Wolmirsleben; ~
1767 Marie Catherine Schrader, * 1746 † 1826, (Tochter des Häuslers u. Webers = im Haus 43 (1908) Joh. Joachim Schrader, † 1773, ~ 1739 Ursula Döhring († 1794, 77 Jahre alt „auf dem Pachthof“ = im Haus Nr. 43 (pro 1908) (cf. Sint. Acc. B. 1778, 24) Kossatentochter aus Kl. Mühlingen).
Weber Joh. Joa. Schrader, Weber Bergmann, Weber Speckhals, Weber J. Chr. Pösel ~ 1780. Weber Chr. Gtfr. Pösel ~ 1810 wohnten alle im Haus Nr. 43 (des Häuserplaners pro 1908). Wwe. Marie Catherine Bergmann geb. Schrader ~ 1779 Joh. Wilhelm Speckhals, † 1779, Leinweber u. Arbeitersohn aus Eickendorf.
Wwe. Marie Catherine Speckhals geb. Schrader † 1826, ~ 1780 Weber Johann Christian
Pösel aus Eickendorf (cf. Tauf-R. 1780, 17) (= Bösel) († 1819, 66 J. alt). Dieser Pösel wird im Kirchenbuch Häusler genannt. Er besaß um 1795 das Haus mit der Nr. 43 (pro 1910), cf. Gemeindeacten. – Um 1795 besaß Eichel noch das Gehöft 27. – Das Haus Nr. 43 war noch um 1900 im Besitz der Böselschen Familie.
Bemerkung: Ein anderer Zweig der Schraderschen Familie wohnte 1794 „in der kleinen
Gasse“ (Sintenis, Acc. B. 1794, 4.7) = im Hause mit der jetzigen Nr. 95. Das
Kirchenstuhlregister macht wahrscheinlich, daß einst in diesem Hause mit jetziger Nr. 95 der Arbeiter u. Häusler Christoph Müller wohnte, † 1724, nach diesem Maurer Joh. Caspar
Böttger ~ 1733 Susanne Magd. Müller. Dann Johann Peter Schrader † 1775, ~ 1751 Jgfr.
Böttcher, † 1794, (cf. Weiberstuhl Nr. 74), welche verwittwet 1794 „in der Kleinen Gasse“
starb. (Sintenis, Acc. B. 1794, 4.7). – Dann Johann Samuel Friedrich Schrader, * 1765, †
1827, Weber ~ 1789 J. Elis. Kraft, † 1833. – Das Haus mit der jetzigen Nr. 95 blieb im Besitz der Familie Schrader bis um 1838, wo es Kaufmann Tellge † 1839 kaufte. Dessen Wittwe heirathete 1840 den Kaufmann Blumenthal († 1880 als Auszügler cf. Hof 13 b); dessen Stiefsohn Gustav Tellge ~ 1871 Dorothee geb. Eggeling besitzt jetzt das Haus Nr. 95 mit einem Materialwaren-Geschäft, welches er 1909 aufgab.

(10) Häusler Weber Christoph Gottfried Bösel * 1785; † 1856 71 J. alt; einzig lebender Sohn des sub (9) Genannten; ~ 1810 Marie Magdalene Block; † 1853 79 J. alt, Tochter des Schafmeisters. Er wohnte im Haus 43 (Nummer pro 1908). Sein Sohn Friedrich ~ 1838 erbte es. Sein anderer Sohn Christian B. Weber ~ 1844 kaufte das ackerlose Gehöft 27.

(11) Häusler u. Weber Johann Christian Bösel * 1811, † 1853, ~ 1844 Margarethe Elisabeth Hännecke, † in Eggersdorf 1893, Arbeitertochter. ~ 1854 Maurer Wwr. Christian Jacob Preusse † in Eggersdorf 1887, Besitzer des jetzigen Hauses Nr. 41. Preusse verkaufte Haus 41, kaufte es aber 1855 zurück; zugleich besaß er bzw. seine Frau das Gehöft 27. Er besaß beide Häuser noch 1880. Seine Tochter Marie Preusse ~ 1870 Bahnhofsassistent Heinbach, lebte 1911 als Wittwe in Weimar; sein Sohn Wilhelm Preusse wurde in Eggersdorf als Tischler ansässig, wo Chr. Jac. Preusse samt seiner Ehefrau geb. Hännecke gestorben sind; seine Stieftochter Bertha geb. Bösel * 1851 ~ 1873 Conditor Schober in Emsklösterle b/Wildbad in Würthenberg, 1911 Rentier in Endersbach bei Stuttgart; seine Stieftochter Johanna Bösel ~ 1867 Conditor Bilhardt in Magdeburg, lebt als Rentierswittwe in Dresden. Moritz Salomon kaufte das Balkansche Gut 1842 mit 15 Mg.u.1 Garten. Er kaufte das Gehöft 27 um 1844 (lt. Mitteilung seiner Tochter Bertha verehel. Schober).

(12) Gehöft 27 kaufte nach 1880 der practische Arzt Dr. med. Eduard von Lom ~ Emma
Reuter * 1850 (T. R. 1882, 63). Nachdem er hier im neues Hause auf Hof 13 b zur Miethe
gewohnt hatte, baute er im Hof 27 1888 ein neues Wohnhaus, das seitdem die Wohnung des hiesigen Arztes war.

(13) Dr. med. Möhlmann, practischer Arzt, ein Katholik, wohnte 1911 in Flanersheim bei
Bonn (a/Rhein).

(14) Dr. med. Wicherling, practischer Arzt seit etwa 1894; ~; verzog im December 1898 als Arzt nach Bredow bei Stettin, wo ihm Kinder geboren sind.

(15) Practischer Arzt Karl Prüfer, Decbr. 1898-April 1907; ~ 1898 Elisabeth Zähringer aus
Freiburg i/B. Er verzog nach Freiburg i. B. Es sind ihm 2 Kinder in Gr. Mühlingen geboren.

(16) Dr. med. Julius Thielepape aus Hessen ~ 1907 Erna Oppermann aus Strelitz in
Mecklenburg; hier practischer Arzt seit April 1907.
Kinder:
1. Ada Caroline Ursula * 1908.
2. Irene * 1909.

 

Die Ergänzungen der Familiengeschichte der einzelnen Besitzer nach dem Ende der Aufzeichnungen Friedrich Looses bis zur Gegenwart finden Sie im pdf-Dokument zum Hof. Auf dieser Seite oben.

 

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